Maastricht – ein Bootstörn von Roermond

3 Tage Maastricht: Marina Maastricht (früher: Marina Nautisches Centrum Pietersplas)

Obwohl die Wettervorhersage eher durchwachsen war, waren wir guter Dinge, dass sich die Wetterlage zum Besseren wenden würde. Wir hatten dann auch tatsächlich Glück mit dem Wetter. Nur einige Wolken schirmten die heiße Sonne manchmal etwas ab.

Am Donnerstag kauften wir Vorräte für das Wochenende. Außerdem dabei waren unsere Falträder, mit denen wir Maastricht und das Umland erkunden wollten. Da uns die Willemsroute noch gut bekannt war, fuhren wir dieses Mal ausschließlich über den Julianakanaal. Der Julianakanaal verläuft mehr oder weniger parallel zur Maas, die in diesem Bereich, genauer gesagt zwischen Ohe en Laak und Maastricht, nicht schiffbar ist.

Für die Fahrt nach Maastricht mussten wir drei Schleusen passieren. Die erste Schleuse ist direkt bei Roermond, die Schleuse Linne. Ohne Wartezeit durften wir direkt hinter einem Segler einfahren.

Schleuse Maasbracht
Schleuse Maasbracht

Nun trennten uns nur noch zwei Schleusen und etwa 45 km von unserem Ziel, dem Hafen Pietersplas, wie er umgangssprachlich in seiner Kurzform genannt wird.

In Maasbracht, unmittelbar vor der Schleuse, bunkerten wir Diesel an der Schiffstankstelle. Direkt hinter der Tankstelle befindet sich die nächste Schleuse für uns. Die Schleuse war gut gefüllt, es gab keine besonderen Vorfälle.

Bei Schleuse Nr. 3 wurden wir in die Steuerbordkammer verwiesen. Das ist die alte Kammer. Leider geht das Schleusen in dieser Kammer nicht so schnell und wir waren länger mit dem -langsamen- Schleusen beschäftigt als uns lieb war. So kam es uns wie eine Ewigkeit vor, bis wir die gut 11 m Höhenunterschied geschafft hatten. Zu unserer Überraschung sah das Schleusenwasser während des Schleusens so aus, als hätte jemand sein Badewannenwasser abgelassen. Wir waren es nicht 😉

Die Maas bei Maastricht

't bassin, Stadthafen Maastricht
‚t bassin, Stadthafen Maastricht

Hier wird es richtig interessant. Man fährt an Industriegebieten vorbei, bevor sich die Häuser Maastrichts zeigen. Bei der Anfahrt ist an unserer Steuerbordseite der Hafen „t´Bassin“. Hier fuhren wir letztes Jahr rein, mussten durch eine feste Brücke und schleusten ein kleines Stück, um in den alten Stadthafen zu gelangen.
Direkt hinter dem Bassin ist die Amüsiermeile von Maastricht gelegen, die übergeht in das Shopping-Viertel.

Mitten auf der Maas befindet sich ein Jachthafen. Die vorbeifahrenden Boote passieren an der Uferseite. Kurz dahinter ist das Regierungsviertel, welches wie eine moderne Wasserburg aussieht.

Gouvernement Maastricht
Gouvernement Maastricht

Schon bald beginnt eine Schnellfahrstrecke, die wir leider nicht auskosten durften, da unser Zielhafen erreicht war.

Maastricht Marina, Pietersplas

Maastricht Marina, ehemals Marina Pietersplas
Maastricht Marina, ehemals Pietersplas

Die Maastricht Marina Pietersplas ist ein sehr schöner und gepflegter, noch recht neuer Hafen auf der östlichen Maasseite. Der Hafen bietet großzügig bemessene Stege, ein modernes Waschgebäude mit Waschmaschine und Trockner, Duschkabinen und WCs.

Blick in das Sanitärgebäude
Blick in das Sanitärgebäude

Da es einen Besitzerwechsel gab, hatte sich hier einiges geändert. Was die meisten Skipper interessieren dürfte: Das alte Angebot, für zwei Tage Liegen nur einen Tag zu bezahlen gibt es nicht mehr, sondern erst ab fünf Tagen. Dann gibt es einen Tag gratis. Für einen Meter Bootslänge bezahlt man 1,50 € plus Nebenkosten für zwei Personen in Höhe eines Meters Bootslänge). Zusatz, ab 2015: Angeblich werden die 2 für einen Tag-Angebote wieder eingeführt.

Blick auf die Marina Maastricht
Blick auf die Marina Maastricht

Der Hafen ist recht ruhig gelegen. Musik-Events aus der Amüsiermeile haben wir im Hafen nicht wahrgenommen. In unmittelbarer Nähe befinden sich das wunderschöne Kasteel de Hoogenweerth und ein Restaurant.

Fahrradtouren in Maastricht

An zwei Tagen fuhren wir gut 50 km mit dem Rad durch und um Maastricht. Die einfache Entfernung vom Hafen zur City beträgt 4 km. Zwischenzeitlich stand noch ein Besuch beim VVV Maastricht auf dem Programm, um eine „Fietskaart“ für die Region zu kaufen. Gefunden haben wir eine praktische Karte, klein zu falten und aus sehr strapazierfähigem Material, die die Region der Maas von der belgischen Grenze bei Maastricht bis zum Leukermeer hin abdeckt: „De sterkste Fietskaart van de regio: Limburg“.

In Kanne, Belgien
In Kanne, Belgien

In und um Maastricht gibt es hervorragende ausgebaute Fahrradwege (vom Kopfsteinpflaster in der City einmal abgesehen) und sehr interessante Strecken, wo man außergewöhnliche Architektur und hübsche Landschaften bewundern kann. Nachdem wir am Freitag kreuz und quer durch Maastricht gefahren waren, fuhren wir am Samstag entlang der Maas in südöstlicher Richtung bis in die belgische Ortschaft Kanne.

Von hier aus ging es am Albertkanal entlang wieder nordwestlich. Bevor wir zum Hafen zurückfuhren, gab es auf der Außenterrasse der Pizzeria Da Giuseppe direkt am Marktplatz in Maastricht ein ordentliches Essen. Der gemischte Salat und die Pizzen konnten sich durchaus sehen lassen und haben uns sehr gut geschmeckt. Die freundliche Bedienung tat ein Übriges, so dass wir uns in dieser Pizzeria sehr wohl gefühlt haben.

Heimfahrt nach Roermond
Heimfahrt nach Roermond

Den späteren Nachmittag und Abend verbrachten wir dann im Hafen und am Sonntagmorgen traten wir bei schönstem Wetter die Heimreise nach Roermond an.

Da sich das Wetter sehr gut hielt, legten wir am Nachmittag einen Badestopp im Oolderplas ein und trafen uns mit Freunden. Wir konnten das tolle Wetter auskosten und blieben bis kurz vor Sonnenuntergang. Unser letztes Ziel für heute hieß „Heimathafen Rosslag„.

Maastricht – Bootstour via Willemsroute und Julianakanaal

Nach einem entspannten langen Wochenende in den Maasplassen bei Roermond beginnt unsere Fahrt über die Willemsroute von Roermond nach Maastricht. Wir starten in unserem Heimathafen, dem Jachthafen Boschmolenplas in Heel, zunächst über den Kanal Wessem-Nederweert, biegen bei Nederweert links auf die Zuid-Willemsvaart ab und folgen ihr bis Maastricht. Zurück geht es über den Julianakanaal.

Die Willemsroute

Die Willemsroute führt durch das Grenzgebiet der Niederlande und Belgien. Für den belgischen Teil gelten natürlich die belgischen Fahrregeln und Voraussetzungen. Sie ist mit einer maximalen Durchfahrtshöhe von 5 m und mit einem maximalen Tiefgang von 1,90 m befahrbar. Auf der Willemsroute erwarten uns 6 Schleusen. Gleich die erste ist die Schleuse Panheel mit knackigen 8 m Hub. Am Anfang der Zuid-Willemsvaart bei Weert kommen 4 Schleusen recht kurz hintereinander, und eine weitere gibt es kurz vor Maastricht.  Auf dem Rückweg über den Julianakanal haben wir zwei Schleusen. Dazu kommt noch eine Schleuse, die den Hafen t’Bassin von der Maas trennt. In der Sommersaison wird für die Freizeitfahrt auch Sonntags geschleust. Für die genauen Schleusenzeiten, Telefonnummern und VHF-Kanäle lohnt sich natürlich immer ein Blick in den Wateralmanak bzw. die belgische Broschüre zu Schleusen-Bedienungszeiten.

Der belgische Teil der Willemsroute ist vignettenpflichtig. Für die Besucher, die die Willemsroute fahren, wird die Vignette an Schleuse 18 (die heißt wirklich so) in der Nähe von Bocholt verkauft (nähere Informationen auf der offiziellen Seite der Willemsroute). In den vergangenen Jahren gab es sie hier noch mit einem Rabatt von 50%, was aber seit Anfang 2015 nicht mehr gilt.

Unsere Tour entlang der Willemsroute

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Der Anfang unsere Fahrt ist, nachdem wir die Schleuse Panheel hinter uns gebracht haben, recht unspektakulär. Der Kanal Wessem-Nederweert zieht sich schnurgerade durch die Landschaft. Alle Brücken sind hoch genug, so dass wir einfach drauflos fahren können.  Berufsschifffahrt gibt es so gut wie keine.

Spannend wird es ab Nederweert – hier erwarten uns weitere Schleusen und Brücken, die für uns geöffnet werden müssen. Schöne Liegeplätze gibt es von der Schleuse 17 in Lozen, zwischen Weert und Bocholt. Gut zu wissen: Gerade noch auf holländischer Seite, kurz vor der belgischen Grenze gibt es an der Strecke eine Total-Tankstelle mit einer Bunkerstation am Wasser, die auch von Freizeitskippern benutzt werden kann, sowie einem kleine Bootszubehör-Verkauf. Hinter Schleuse 17 beginnt ein landschaftlich sehr schönes Stück der Willemsroute. Hinter Schleuse 18 lohnt sich auch ein Abstecher über den Kanal Bocholt-Herentals Richtung Zilvermeer, wo man in einem wunderschönen Jachthaven gut ein paar Tage verbringen kann. Diese Strecke kennen wir aber schon von unserer Tour durch Flandern.

´t Eiland
´t Eiland

Eigentlich hatten wir beabsichtigt, unsere erste Übernachtung bei Bree oder Bocholt zu machen. Aber viele sogenannte Häfen in Belgien sind sehr oft nur Stege in Flüsssen oder Kanälen. So waren auch diese beiden Häfen gestaltet und wir mochten sie nicht.

Deswegen ging es zunächst weiter über die Zuid-Willemsvaart, mit einer Kaffeepause unterwegs an einem netten kleinen Anleger. Wir suchten aber weiter nach einem Anleger, der etwas abseits und geschützt liegt, weil unsere Fiona doch recht heftig auf Schwell reagiert. Glücklicherweise fanden wir einen kleinen Hafen namens ´t Eiland, wo wir mit schöner Landschaft um ums herum den Abend ausklingen lassen konnten.

Auf ´T Eiland existiert auch ein Kanu Club. An diesem kommenden Wochenende (es war Donnerstag) sollte eine Regatta stattfinden. Die Vereinsmitglieder gruben daher direkt hinter unserem Boot ein Loch in die Wiese, in der sie einen langen Stab zu etwa 25 Grad Richtung Gewässer befestigten. Warum sie das machten, erfuhren wir wenig später durch Glockenschläge, die durch die Paddel der Kanufahrer Probanden geschlagen wurden. Offensichtlich handelte es sich um das „Angekommen“ Signal der Regattafahrer im Wettbewerb. Die Kids übten so ernsthaft, dass wir das Gefühl hatten, die Regatta hätte schon angefangen.

An nächsten Morgen gingen wir zum Waschhaus, das sich ein Stück weiter im Ferienpark bzw. auf dem Campingplatz befand. Als wir zurückkamen, sahen wir etwas seltsames. Was war das?

Von der Entfernung her sah es aus, als ob ein fremdes Boot an unseres angelegt hätte.

Geisterboot
Geisterboot

Zurückgekommen, sahen wir andere Skipper und den Hafenmeister, die allesamt staunend das fremde Boot beäugten. Bis zu diesem Morgen war das alte Boot auf der gegenüberliegenden Seite des Kanals. Nur wenige Minute zuvor schwamm es zu unserer Seite.

Erstaunlicherweise verfing sich das Boot im Glockenpfahl des Kanu Clubs und wurde hierdurch gestoppt. Das war unser erstes Geisterschiff! Vielleicht hatten die Besitzer es aufgegeben, die letzte sichtbare Vignette schien von 2005 zu sein. Der Hafenmeister zog das Boot an Land und befestigte es.

Designer Outlet Center Maasmechelen Village

Anleger Maasmechelen Outlet Center
Anleger Maasmechelen Outlet Center

Unser nächster Stopp war Maasmechelen Village,  ein großes Shopping Outlet Center mit über 100 Stores. Hier wollten wir uns ein wenig umsehen und shoppen. Die  großzügige Anlage, designed im Village-Stil des 21. Jahrhunderts, hat eine Reihe hochwertiger Bootsanleger in unmittelbarer Nähe.

Ich schätze, jemand mochte das Ziel. Schnell wurde das Boot vertäut, wir machten uns landfein und auf gings .

Shopping Center Maasmechelen
Shopping Center Maasmechelen

Das Outlet Center hat große Ähnlichkeit mit dem in Roermond. Die Häuser sind in einem ähnlichen Stil, auch die Geschäfte kamen uns nicht ganz unbekannt vor. Fiona erhielt einige neue Gläser aus dem Shopping Center. Zufrieden kehrten wir aufs Boot zurück und nahmen Kurs auf Rekem.

Bootsfahrt nach Rekem
Bootsfahrt nach Rekem

Die Entfernung nach Rekem war nicht groß und so fanden wir uns bald an einem Steg direkt vor dem  Ort Rekem wieder.

Wir machten  einen Spaziergang, sahen die hübschen Häuser und ein geschichtsträchtiges Schloß, das wir an dem Tag aber leider nicht ansehen konnten, in dieser kleinen Ortschaft.

Da mittlerweile Oktober war, war die Saison vorbei. Es hielten sich nur sehr vereinzelt Leute in den Straßen und in den wenig geöffneten Lokalen auf.

Es schien, als wolle der Ort in eine Art Winterschlaf fallen.

Haus in Rekem
Haus in Rekem

Wir nahmen noch eine Tasse Kaffe und ein Stück Kuchen an Bord.

Zwei Stunden später fuhren wir weiter. Unsere Reise ging nun wieder in die Niederlande, direkt nach Maastricht.

Hier führt die Willemsroute wieder durch eine ganz besonders schöne Landschaft mit vielen Bäumen und einem gemütlichen Wasserweg.

Maastricht

Der Höhepunkt unserer Reise sollte Maastricht werden. Und keine Frage, so war es! Maastricht ist eine (mehrtägige) Reise wert!

Einfahrt ins Bassin/ Maastricht
Einfahrt ins Bassin/ Maastricht

Bevor wir in den Hafen einfuhren, mussten wir eine Schleuse passieren. Hier sind wir hinter der Schleuse und unterfahren die Hafenbrücke.

Wir besuchten die Marina t’Bassin in direkter Nachbarschaft zur Business School Maastricht. Bis zur Fußgängerzone ist es nicht weit.

Marina Bassin in Maastricht
Marina Bassin in Maastricht

An diesem Donnerstag waren die Geschäfte bis 22:00 Uhr geöffnet. Maastricht ist eine sehr lebhafte Stadt und hat viele Geschäfte, Lokale und Sehenswürdigkeiten.

Zurück im Hafen, trafen wir 4 Bootscrews aus Roermond, mit denen wir einen schönen Abend direkt am Hafen verbrachten.

Der Hafen Bassin bei Nacht
Der Hafen Bassin bei Nacht

Einige Nachtaufnahmen vom Bassin. Sobald es abends etwas wärmer ist, erwachen die Außenanlagen der Bistros und Restaurants und es kann hier recht lebhaft werden.

Blick über den Hafen auf die Promenade
Blick über den Hafen auf die Promenade

Fischmarkt in Maastricht
Fischmarkt in Maastricht

Der Fischmarkt in Maastricht

Wir planten, zwei Nächte in Maastricht zu bleiben. Am nächsten Tag, am Freitag, gingen wir zu dem berühmten Fischmarkt. Weit hatten wir es nicht.Das Wetter war wieder einmal grandios. Morgens war es etwas frisch, aber am Mittag schon über 20 Grad.

Markttag in Maastricht
Markttag in Maastricht

Nicht nur Fisch, sondern auch Textilien Haushaltswaren, Lebensmittel, Stoffe, Textilien, Heiß- und Kaltgetränke wurden sehr erfolgreich verkauft.

Außengastronomie in der City
Außengastronomie in der City

Fast alle Tische waren schnell besetzt und die Leute genossen ein Sonnenbad.

Ein bisschen "Bella Italia" in Maastricht
Ein bisschen „Bella Italia“ in Maastricht

Andere Plätze füllten sich und mit einem Mal gab es in Maastricht einige italienische Momente. Die Vespa Roller parkten alles zu, was ging. Es kamen immer mehr Zweiräder dazu und die Stadt füllte sich ständig mit neuen Besuchern.

Wir nutzten den schönen Tag zu einem Einkauf in der Innenstadt.

Ausflugsschiffe in der Maas
Ausflugsschiffe in der Maas
Maastricht und Nachtleben
Maastricht und Nachtleben

Am Abend genossen wir das Nachtleben. Die Temperatur war annähernd 20 Grad. Viele Leute verbrachten diesen Abend im Freien in den Außenanlagen der Bars.

Das sollten die letzten warmen Tage im Oktober sein. Der Herbst rückte sehr nah.

Über den Julianakanal zurück nach Roermond

Juliana Kanaal: Schleuse bei Maastricht
Juliana Kanaal: Schleuse bei Maastricht

Auf der Rückfahrt nach Roermond nahmen wir den direkten Weg durch den Julianakanal. Dort sind lediglich zwei Schleusen (plus die Schleuse unseres Hafens). Jede dieser zwei Schleuse hat etwa 12 Meter Hub. Da beide bewegliche Festmacher haben, war das Schleusen sehr komfortabel. Das wussten wir zu würdigen, hatten wir doch auf unsere Tour durch Flandern einmal eine Schleuse,  in der wir beim Hochschleusen auf dem letzten Meter keine Festhaltemöglichkeit mehr hatten.

Grillen am Boot
Grillen am Boot

Zurück im Heimathafen zückten wir erneut unseren „Son of Hibachi“ auf unserem bevorzugten Grillanlegeplatz 🙂

Wahrend der letzten 9 Tage hatten wir eine tolle Zeit. Das Wetter hat wesentlich dazu beigetragen. Wir beschließen, die nächste Saison mit einer Fahrt nach Maastricht zu begrüßen.