Princess S78 – Neues S-Reihe Flaggschiff

Die neue Princess S78 – Princess schärft das Profil der S-Reihe

Die Princess S78 ist das neue Flaggschiff der S-Reihe. Die S78 wird aktuell auf der Boot in Düsseldorf ausgestellt. Schaut man sich die Seitenansicht an, so wirkt es auf den ersten Blick wie ein Schiff ohne Fly. Dass es eine Flybridge hat, erkennt man erst, wenn man genauer hinsieht. Die Flybridge nennt Princess „Sportbridge“. Sie ist unauffällig und überdacht nicht die komplette Plicht. Klein ist sie dennoch nicht.

 

Die Werft versteht das Schiff als luxuriöses, aber dennoch sportliches und leistungsstarkes Schiff. Das Cockpit fühlt sich noch größer an als es schon ist. Die Sitzmöbel (Sitzecke zwischen Tür und Liegeflächen) sind in der Entfernung zueinander individuell einstellbar. Man kann ein Setup vornehmen, so dass man die Sofas zum Tisch näher fixiert. Oder man baut so auf, dass man zwei Sitzgruppen hat.

Neue Qualität im Innenbereich

Stolz ist Princess auf die durchgeführten Veränderungen und Verbesserungen der Qualität. Die S78 hat riesige Teakflächen, die ab der groß dimensionierten Badeplattform zum Einsatz kommen. Spezielle Farben, Lackierungen sind sorgfältig aufeinander abgestimmt. Die Materialanmutung macht einen hervorragenden Eindruck. Die Werft verbaute eine Naim Audioanlage, die fast alle auftretenden Geräusche übertönen dürfte. Lautsprecher befinden sich auf der Bridge, im Salon, im Cockpit und in der Eignersuite.

Salon

Rumpf/Außen

Der Rumpf erzielt mit den angebotenen Maschinen Geschwindigkeiten bis zu 39 Knoten. Die S78 besitzt eine Tendergarage, in die ein maximal 4,45 m langes Beiboot passt. Für einfaches Wassern des Beiboots ist die Badeplattform der Princess S78 hydraulisch absenkbar.

Sportbridge S78

Die Fly: Das Ausstellungsboot in Düsseldorf hat eine Sitzecke mit einem Tisch. Neben dem Sessel für den Skipper gibt es einen weiteren mittig angeordneten Ledersessel. Daneben, an Backbord befindet sich eine Sitzecke.

Princess S78Das Vordeck ist bestückt mit bequemen Liegeflächen und Bänken.

Interior

Die Princess S78 bietet mindestens acht Gästen Platz, überwiegend in bequemen Suiten. Allein im Vorschiff gibt es drei Bäder und drei Kabinen. Achterlich gibt es eine Kabine mit Zugang von der Badeplattform. Dieser Raum mit mehreren Kojen ist für die Crew oder für zusätzliche Gäste vorgesehen. Von dieser Kabine aus geht es in den Maschinenraum.

Eignersuite S78

An Backbord im Salon führt eine separate Stiege in die Eignersuite. Sie befindet sich mittschiffs und nutzt die ganze Breite der S78. Die Eigner haben das größte Bad mit zwei Waschbecken, separater Dusche und WC. Schränke und Staumöglichkeiten gibt es genug. Eine Waschmaschine befindet sich direkt vor der Eignerkabine.

Der Salon ist dank elektrischer Plissees visuell abschottbar. Die Küche ist im Salon im achterlichen Bereich an Steuerbord. Auch an einen großen Eisschrank wurde gedacht.

Die Fenster zum Cockpit lassen sich hoch- und die Tür aufklappen. Es entsteht ein großer Raum von der Badeplattform bis zum Ende des Salons.

Zugang Salon

Die Geschwindigkeit beträgt maximal 39 Knoten, wenn die S78 mit der 1900 PS starken Maschinenoption ausgerüstet ist und ausschließlich moderat beladen ist. Das Gewicht beträgt ohne Zuladung 49,5 Tonnen.

Daten:

Länge über alles: 24,66 m
Breite: 5,76 m
Tiefgang bei voller Beladung ca.: 1,77 m
Verdrängung, leer: 49,5 t
Dieseltankkapazität: 6000 l
Wassertankkapazität: 1150 l
Heißwassererhitzer: 200 l
Schwarztank: 450 l

Maschinen:

MAN V12, 2×1800 PS, max. Geschwindigkeit: 36-38 Knoten
MAN V12, 2×1900 PS, max. Geschwindigkeit: 38-39 Knoten

Geschwindigkeitsangaben gelten für halbe Beladung und ohne zusätzliche Ausstattung an Bord/ Angaben ohne Garantie.

Fotostrecke Princess S78

Zwei große Liegewiesen achterlich in der Plicht

 

Essecke im Salon

An Backbord neben dem Cockpit ist eine Sitzecke. Vor der Sitzecke ist die Treppe zur Eignerkabine.

Mittig angeordnete Steuersessel auf der Fly. Das Biminigestänge ist umlegbar, wie man beim Ausstellungsboot in Düsseldorf sehen kann.

Steuereinheit auf der Flybridge.

Die Eignersuite mittschiffs.

Waschmaschine S78

Im Flur vor der Eignersuite ist die Waschmaschine im Schrank untergebracht.

Das Eignerbad.

Marinero Kabine S78

Crew-/Gästekabine achterlich an Steuerbord. Zugang von der Badeplattform mit Tür zum Maschinenraum.

Maschinenraum S78

Der Maschinenraum mit den MAN Triebwerken.

 

Ähnliche Artikel: Princess-Luxus auf 30 Metern

Boot 2018 in Düsseldorf – Die Welt des Wassersports

Princess Stand 19.1.18

Es ist wieder soweit – wie jedes Jahr im Januar steht ein Besuch auf der BOOT 2018 in Düsseldorf an, der weltweit größten Boots- und Wassersportmesse. In diesem Jahr findet sie vom 20.-28. Januar statt. Fast 1900 Aussteller aus mehr as 60 Ländern stellen ihr Angebot vor und laden zu einer spannenden Reise durch die gesamte Welt des Wassersports ein.

Die Boot 2018: Wasser, Action und noch mehr Wasser

Sportlich geht es in Halle 3 los. Seit vielen Jahren schon ist hier das Tauchzentrum der BOOT Düsseldorf, mit dem beliebten Tauchbecken und dem Tauchturm. In diesem Jahr neu im Design einer Tauchbasis mit Bambushütten und Palmen. In Halle 4 gibt es Zugboote zu bestaunen, aber auch den großen „love your ocean“- Stand mit Mitmachaktionen für Kinder und  Informationen über den globalen Schutz der Meere.

Boot 2018

Noch mehr Action gibt es neu in Halle 8, wo in diesem Jahr der gesamte Trendsportbereich stattfindet. Die stehende Welle „THE WAVE“ ist aus Halle 1 hierher umgezogen und bietet zusammen mit dem Flatwater Pool mit Wakeboard-Seilbahn jede Menge Wasser. Hier hat man viele Möglichkeiten, die ein oder andere Wassersportart selber auszuprobieren oder eine der Shows der Profis zu genießen. Erstmalig zu sehen ist das „Foiling“ mit Surf- oder sogar SUP-Boards. Was für Wasserfahrzeuge schon länger bekannt ist, erobert jetzt auch den Boardsport: Damit ein Wasserfahrzeug oder eben jetzt auch ein Board über dem Wasser schweben und hohe Geschwindigkeiten erreichen kann, sorgt eine Art Tragefläche unter dem Wasser für Auftrieb.

Foil SUP

Unter Segel oder Motor

Die Hallen 9 und 10 der Boot 2018 in Düsseldorf sind voll mit größeren und kleineren Motorbooten und Bootsmotoren. Alle international renommierten Hersteller sind dabei. Tipps für Einsteiger gibt es am Stand von START BOATING in Halle 10, wo man bei einer virtuellen Fahrt im Motorboot über den  Rhein schon einmal erste Erfahrungen sammeln kann. Wassersportbekleidung, technisches  Zubehör und Ausstattung für das eigene Boot findet man in Halle 11.

Segler kommen in den Hallen 14 und 15 bis 17 auf ihre Kosten. In Halle 14 kann man selber Hand an die Pinne legen und in einer Jolle das Segeln ausprobieren. Riesige Windmaschinen sorgen für eine steife Brise. In den Hallen 15 bis 17 gibt es zahlreiche Bootspremieren zu bestaunen. Das Bühnenprogramm informiert über aktuelle Entwicklungen und Trends wie Foiling, und auch spannende Segelberichte sind dort Thema.

Purer Luxus

Luxuriös geht es in den Hallen 5, 6 und 7a zu. Es gibt Luxusyachten bis zu 35 Meter zu bestaunen. Die Anbieter präsentieren ihr hochpreisiges Segment – Werften wie Azimut, Sanlorenzo, Ferretti, Princess, Sunseaker oder Monte Carlo stehen für Traumboote mit edelster Ausstattung. Luxuriöse Ausstattungsdetails für Megayachten werden in Halle 7a geboten.

Princess Stand 19.1.18

Der nächste Urlaub – auf dem Wasser

Aber auch ohne eigenes Boot steht einem Urlaub auf dem Wasser nichts im Wege. In Halle 13 lädt ein 90 Meter langer Flusslauf zum Testpaddeln ein, und es werden die schönsten Ziele für einen Urlaub mit viel Wasser präsentiert. Hier gibt es auch Anbieter von Hausbooten und Charter-Agenturen.

Aber auch für diejenigen, die nicht selber fahren möchten, ist gesorgt: Erstmals ist AIDA auf der BOOT Düsseldorf vertreten und präsentiert eine komplett ausgestattete Kabine. Probe liegen ist erlaubt!

Die Boot 2018 ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten können auf www.boot.de online geordert und zuhause ausgedruckt werden. Sie dienen gleichzeitig zur kostenlosen An- und Abreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr bis zur Preisstufe D, Region Süd.

Happy Birthday – Bavaria ist 40 geworden

Bavaria Yachts hat viele Boote auf mehreren Ständen in Düsseldorf ausgestellt.Ein Besuch lohnt sich sowohl für Motorbootfahrer als für Segler.

Bavaria 707Ein besonderes Boot ist die „707“, das erste von Bavaria gebaute Segelboot.

Artikel im Zusammenhang mit der Boot 2018:
Willi, der „Bootszubringer“

 

Big Willi ist wieder im Einsatz

Big Willi

„Big Willi“ legt in Düsseldorf los

Die ersten Yachten kommen an. Big WilliZwei elegante Italienerinnen und ein starker Niederländer sind die ersten Yachten, die vom Bootshebekran Big Willi aus dem Rhein an Land gehoben werden.

Am frühen Morgen wurde die Absolute Navetta 58 als erste Yacht gekrant. Danach folgte die Absolute 58 Fly und letztlich kam die Grand Sturdy 500 AC Variotop an Land.

Big Willi´s schwerste Yacht ist die Absolute Navetta 58 mit 32 Tonnen des ersten Kranungstages. Die Navetta 58 ist aus dem italienischen Podenzano angereist und ist während der Boot in der Halle 6 zu sehen. Die 17 Meter lange Navetta 58 beginnt preislich ab 1,15 Millionen Euro.

Die Absolute 58 Fly ist eine Flybridge-Yacht. Hochwertig verarbeitet, vereint die 58 Fly Ergonomie und Technik mit italienischem Design, Luxus und Komfort. Ab 1,23 Millionen ist die 17,2 Meter-Motoryacht zu haben.

Anders als die beiden italienischen Yachten, steuert die neue Grand Sturdy 500 AC Variotop ihr diesjähriges Ziel in der Düsseldorfer Messehalle 17 an. Aus der Linssen Werft im niederländischen Maasbracht bringt die zeitlose „Linssen 500“ dreißig Tonnen Gewicht auf „Big Willi“. Die Grand Sturdy 500 AC Variotop ist das neue Flaggschiff der Grand Sturdy-Reihe.

Die Linssen 500 bietet drei geräumige Kajüten, eine vollausgestattete Küche und eine hochwertige Standardausstattung. Eine der vielen Besonderheiten ist das namensgebende Variotop. Das fahrbare Dach erlaubt per Knopfdruck einen schnellen Wechsel zwischen einem geschlossenen und offenen Steuerstand. Technik, die Ihren Preis hat: die Grand Sturdy 500 AC Variotop startet bei einem Preis von 1,3 Millionen Euro.

 Transport zur Boot 2018

Über die boot Düsseldorf:

Die boot Düsseldorf ist als weltweit größte Boots- und Wassersportmesse alljährlich im Januar der „In-Treffpunkt“ der gesamten Branche. Mehr als 1.800 Aussteller, davon 900 aus dem Ausland, aus mehr als 60 Ländern werden vom 20. bis 28. Januar 2018 wieder ihre interessanten Neuheiten, attraktiven Weiterentwicklungen und maritime Ausrüstungen präsentieren. Damit ist der gesamte Markt in Düsseldorf vor Ort und lädt an den neun Messetagen zu einer spannenden Reise durch die gesamte Welt des Wassersports in 16 Messehallen ein. Die Messe ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten können auf www.boot.de online geordert und bequem zuhause ausgedruckt werden, so dienen sie gleichzeitig zur kostenlosen An- und Abreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr bis zur Preisstufe D, Region Süd.
20. Dezember 2017

Quelle/ Bildnachweis: boot.de – Pressereferat boot Düsseldorf 2018 Tania Vellen/Cathrin Imkampe/Tim Feldmann

Bericht der Boot 2017

Maritime Geschenke für jeden Anlass

maritime Geschenke

Maritime Geschenke

Ideen für nützliche maritime Geschenke. Wir haben nachfolgend eine kleine Auswahl der qualitativ besten Produkte im Bereich maritime Geschenke gelistet. Viele Artikel von den hier aufgeführten Produkte haben wir seit längerem im Einsatz und möchten wir nicht mehr missen.
Um es etwas übersichtlicher zu gliedern, haben wir Preisklassen und Produktkategorien erstellt.

Bis 50 Euro: Bücher und Kartenmaterial

Wateralmanak 1

Gehört in den NL immer an Bord.

EUR 20,14

Wateralmanak 2

Liegt bei jeder Urlaubsfahrt am Steuerstand. Informationen über den Wasserweg, Regeln, Brücken- und Schleusen-Bedienzeiten.

F wie Friesland: Der etwas andere Revierführer für Motorboot-Skipper

Noch ganz neu. Empfehlenswert.

EUR 22,99

Holland 1: Zeeland und die südlichen Provinzen

Sehr hilfreiche Törnliteratur. Unsere Rezension dazu.

EUR 34,90

 

   Waterkaart Hollandse Plassen

Oder irgendeine andere Wasserkarte 😉

EUR 12,34

   Hausbooturlaub Niederlande: Der Süden

Auch dieses Buch hat uns gute Dienste erwiesen. Wir haben es hier rezensiert.

EUR 24,90

 

Bis 50 Euro: Ausstattung

Flaggenstock für Reling Messing verchromt Länge 50cm D13mm

Flagge zeigen.

EUR 35,18

  The Friendly Swede Outdoor Dry-Bag Rucksack

Unser geräumiger Begleiter seit April 2017. Bisherige Einsätze in Zeeland, Limburg, Belgien und Kroatien. Nützlicher Helfer auf unseren Einkaufstouren. Prädikat: PackMich!

EUR 46,99

iPhone Ladekabel 2m

Endlich mal ein längeres Ladekabel.

Radarreflektor sowohl für Motor- als auch Segelboot

Schaden wird er nicht.

EUR 30,50

 

Automatikspanngurt 1500/3000 kg Zugkraft

Zur Sicherung auf dem Trailer. Schnelles Anbringen des Gurtes. Kein langes „loses Ende“ zum Verknoten.

EUR 34,82

  Brillenbändsel in vielen Farben

Hält die Brille ausgezeichnet im Gegensatz zu den meisten anderen und hat die richtige Länge.

EUR 7,99

Fender – 4 Stück

Ab und zu müssen mal neue her.

EUR 42,50

   Klapptisch

Schnell aufbaubarer Zusatztisch, z.B. fürs Grillen an Land.

EUR 36,99

Bis 50 Euro: Bootspflege, Werkzeug

Edelstahl Multi-Tool

Gut, wenn es schnell griffbereit an Bord ist: Die Multi-Ersthilfe.

EUR 13,99

LED Arbeitslampe

Die Leuchte an Bord.

EUR 10,88

 Ring-/Steck-Schlüsselsatz

Man braucht es tatsächlich.

EUR 12,89

  Silikonspray

Ist der Reißverschluss des Camperverdecks schwergängig?

EUR 7,60

 

 3M Schleifpaste

Wenn das Gelcoat ausgeblichen ist oder wenn sonst eine Behandlung vor dem Feinpolieren mit 3M Marine Finesse nötig ist. Nicht zu oft anwenden!

EUR 45,95

3M Marine Finesse IT II

Hochwertiges Poliermittel für GFK-Yachten.

EUR 24,79

 

3M Bootswachs

Guter Schutz nach dem Polieren. Einmal aufgetragen, riecht die Versiegelung auch gut.

EUR 25,05

 

 Handpolierschwamm

Für´s Auftragen oder Polieren. Gut für kleine Ecken, wo die Maschine nicht hinkommt.

EUR 8,95

Multimeter fürs Schiff

Erweiterte Kontrollmöglichkeiten. Wie ist der Zustand der Servicebatterien? Oder einfach nur mal die Spannung der 1,5 V Batterien der Kamera messen. Für Anfänger geeignet.

EUR 19,99

Kontaktspray

Meistens trifft es die Navilichter: Wenn sie ausgehen, kommt seine große Stunde.

EUR 12,49

Ab 50 Euro: Ausstattung

Vollautomatische Rettungsweste

Löst nicht aus, wenn es regnet. Mit Lifebelt.

EUR 54,90

Der Hibachi Grill

Schnelle Glut dank Kamineffekt. Zwei verstellbare Grillroste/Grillstellen. Nach dem Grillen reinigt er sich selbst! Unsere Rezension. Der Grill ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken.

EUR 79,95

Steiner Navigator – Fernglas

Das Marine Fernglas.

EUR 440,00

  Rettungsring in gelber, roter oder weißer Farbe

Kann auch Rücken-Sitzkissen 🙂

EUR 59,90

 

  Batteriemonitor

Alle wichtigen Daten aufgelistet.

EUR 135,86

 

E-Bootsaußenborder

Für´s Beiboot, für´s Angelboot.

EUR 319,90

 Schlauchboot – Beiboot

Wer hat noch keins – Wer braucht noch eins?

EUR 899,00

  Kaffeemaschine

Kaffeevollautomat mit Spitzenbewertung.

EUR 270,89

Tern Faltrad

Qualitäts-Faltrad mit mittelgroßen Rädern.

Derzeit nicht verfügbar

   Tern-Faltrad D7

Qualitäts-Faltrad mit den 20 Zoll Rädern.

EUR 949,00

Ab 50 Euro: Werkzeug

Vielseitiger Steckschlüsselkoffer

Pozi, Philips & Co sind dabei. Vielseitiges Werkzeug für den Bordgebrauch.

EUR 96,13

  Endoskopkamera

Die mit der höheren Auflösung und längerem Objektivkabel. Gut für Inspektionen in den Schiffswänden und -schächten, am Propeller/Unterwasserschiff.

EUR 139,99

Fein Multimaster Marine

Das Multifunktionswerkzeug, Durchgänge sägen, schleifen, polieren, schneiden, kratzen. Viele Aufsätze, viele Möglichkeiten. Prima fürs Boot.

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Macht keine Hologramme beim Polieren. Und schleift das Antifouling ab, refittet Holz uvm. Tipp: Beim Schleifen Absaugung anschließen.

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De Rosslag wird zu Roermond City Marina

Ein neuer Hafen entsteht – Roermond City Marina

Nach einem Umbau ab Herbst 2016 firmiert der Hafen De Rosslag unter Roermond City Marina. Der Hafen vergrößert sich. Die Stege werden nach und nach erneuert und werden zu Einzelliegeplätzen mit zwei Seitenstegen.

Baulich hat sich hier einiges getan. Es wurde vor den Stegen Erde angefüllt, so dass der Hochwasserschutz besser geleistet wird. Auf der Anfüllung wurde eine Saat ausgebracht, so dass nach und nach alles begrünt wird. Momentan sieht es noch grau aus. Es mangelt derzeit an Regen und und vor allem an warmem Wetter für das Wachstum des „grünen Gürtels“. Durch eine Erweiterung des Hafenbeckens wanderte der Hafen etwas Richtung Roermond und verändert seine Form und Lage etwas. Nun ist man fast auf Tuchfühlung zum Nachbarn Krekelberg/ Schepenkring.

Optimale Lage des neuen Parkplatzes

Die Parkplätze sind jetzt direkt vor den Stegbrücken. Die Länge des Parkplatzes ist riesig. Wir haben schon gewitzelt, dass die Hafenbetreiber notfalls auch einen Privatflugplatz betreiben könnten; die Start- und Landebahn wäre ja schon dort 😉

Die Parkplatzkapazität beträgt über 500 Parkplätze und hat sich somit mehr als verdoppelt. Sogar zwei 400 Volt Ladesäulen für E-Autos gibt es.

Der alte Parkplatz existiert nicht mehr. Weggefallen sind auch die Bezahlparkplätze vor der damaligen Campingwiese und neben der ehemaligen Sliprampe.

Die Einfahrt zum Hafen liegt nun in der Straße „Rosslag“, etwa 350 Meter entfernt von der alten Einfahrt Schoolstraat.

WohnmobilstellplätzeStellplätze für Wohnmobile

Für Urlauber mit Wohnmobilen der Roermond City Marina gibt es separate Stellflächen. Der Campingplatz mit seinen Dauercampern und der Campingwiese ist weggefallen. Die beiden Communities Bootsfahrer und Camper haben sich zwar selten richtig vermischt, aber Flair brachte der Campingplatz.

Das Restaurant Lounge 44 zieht unter neuem Namen „Mr. Sammi 44“ um, das alte Gebäude wird für das geplante Neubauvorhaben weichen: Auf einem Teil des ehemaligen Campinggeländes, auf dem alten Parkplatz und Restaurantgelände entstehen nun Wohnhäuser der gehobenen Klasse.

Roermond City MarinaDas Sanitärgebäude mit den Duschen, Toiletten und Waschmaschinen/ Trocknern ist nach einer Renovierung umgezogen zur anderen Seite des Hafens und liegt direkt neben dem Büro des Hafenmeisters. In der nächsten Zeit ist ein Neubau geplant.

Die Mieter der hinteren Stege am Ende des Sees werden sich über die kürzeren Wege zum Sanitärgebäude freuen.
Die vorderen (A-,B-, C-, D-) Stegplatzhalter müssen es entsprechend sportlicher angehen.

Änderungen

Stegbrücke City Marina RoermondSchade für die Trailerbootbesitzer der Roermond City Marina: Die Sliprampe ist entfallen und so wie wir gehört haben, ist auch keine neue geplant. Von nun an muss in einem anderen Hafen eine Rampe benutzt werden. Auch die vielen, größeren Dinghies und Wassermotorräder auf eigenen Trailern und sonstige Wasser-Toys müssen ab sofort woanders zu Wasser gebracht werden. Besitzer kleinerer Trailerboote können im benachbarten Hafen bei Snellens ihr Boot ins Wasser schubsen. Eine Kranung ist möglich, aber leider nur für kleine, leichte Boote. Trailerboote mit einem Eigen-Leergewicht von 3 t müssen auf jeden Fall woanders hingefahren werden, bei Snellens klappt das nicht.

Fahrradverleih.
Der bis einschließlich 2016 kostenfrei geführte Fahrradverleih der Hafenbetreiber ist (noch?) nicht zurückgekehrt in die Roermond City Marina.
Auch nicht ein Abstellplatz für die eigenen Fahrräder zum Anketten. Vielleicht gibt es noch eine Möglichkeit, so dass man sie irgendwo sichern kann – hoffentlich nicht am Bauzaun oder an den neuen Stegbrücken 😉
Bis 2016 gab es zudem vor dem Waschhaus eine Stange zum Sichern der Fahrräder. Vielleicht taucht diese wieder auf.

Gepäcktransport.

StegabschlussDie Transportwagen, die man für die Gepäckbeförderung vom Auto zum Boot benutzte, sind seit der Saison 2017 nicht mehr vorhanden. Vermutlich funktioniert der Transport mit den schweren Wagen nicht auf den steilen Stegbrücken. Diese wären bei voller Beladung bei einem Gang der Brücke hinunter kaum zu halten. Die meisten Schiffeigner wissen sich zu helfen und setzen eigene Transportmittel ein.

Eine bauliche Änderung wird es – wie wir gehört haben – noch an den Brücken zu den Stegen geben. Hier ist der Übergang mit einem Blech von den Brücken zu den Stegen sehr steil geraten. Für ältere oder behinderte Personen nicht geeignet. Aber auch für alle anderen könnte es leicht zu einem Sturz führen, nicht nur bei Nässe oder Glätte. Im Mai wurde das Problem behoben. Eine deutliche Verbesserung wurde durch Anbringung größerer Übergangsstücke erzielt.

Stegerneuerungen

Die Stege der Roermond City Marina werden nach und nach erneuert. Einige neue Stege sind bereits gekommen. Zwischen jedem Nachbarboot befindet sich dann ein Quersteg. Man hat somit einen Einzelplatz.
Die Abstände der Stege untereinander hat sich etwas vergrößert. Die Stege waren bereits früher komfortabel weit auseinander. Das Anfahren auf die Liegeplätze ist recht übersichtlich und einfach.

Es ist geplant, ein kostenfreies WLan-Netz für den Hafen zur Verfügung zu stellen. Es müssen aber erst noch Sendemäste aufgebaut werden, damit eine Flächenabdeckung für den kompletten Hafen besteht.

Keine Änderungen:

Einige „alte“ Vorteile sind natürlich geblieben, die auf die Lage zurückzuführen sind. Im Hafen ist es sehr ruhig. Es stört keine vielbefahrene Straße, die Lage ist sehr schön. Bis nach Roermond ist es nicht weit und man ist schnell mit dem Fahrrad oder zu Fuß dort.
Mal eben aus dem Hafen und im charmanten Dorf Herten einkaufen ist kein Problem. Ein Supermarkt ist mitten im Dorfzentrum. Erwähnenswert ist auch ein genialer Eisenwarenladen/ Heimwerkermarkt in Herten, Schoolstrat,  der quasi gleich nebenan der Marina liegt. Ob Werkzeug und -zubehör oder E-Kleinteile, hier bekommt man fast alles für Arbeiten am Boot und für das Heimwerke (Marcels Karweishop, Schoolstraat 27, Herten).

Einzelnes GrünGrün wird es sicherlich werden, in der Roermond City Marina. Einzelne zarte Pflänzchen sind bereits zu sehen. Neben der neuen Promenade wird noch ein (waagerechter) Grünstreifen eintstehen. Auch Bäume sollen noch gepflanzt werden. Vermutlich wird sich die Botanik im Hafen bis Ende Juni weiterentwickelt haben. Vielleicht sieht momentan alles noch ein wenig grau aus, aber wenn alles soweit ist, wird der Hafen sicherlich nochmals gewinnen.

UPDATE:
Mai 2017: Inzwischen ist es schon viel grüner geworden. Die Gräser konnten im warmen Mai gut wachsen.
Juni 2017: WLAN funktioniert. Das Einfahrtor funktioniert mit Karte.
Die Hafenfahrräder zum Verleihen wurden wieder gesichtet, es wurden einige Fahrradständer aufgestellt.
Juli 2017: Die Stege werden nach und nach mit abschließbaren Türen ausgestattet. Auf dem Youtubekanal des Betreibers werden Bilder der Stege gezeigt und aktualisiert.

August 2017: Fahrradständer wurden mittlerweiler verbreitet aufgebaut. Einige erhalten ein Dach. Die bereits geänderten Übergangstrittbretter der Stegbrücken werden nochmals geändert, um die Rutschgefahr bei Feuchtigkeit/Nässe zu vermindern.

Homepage des Betreibers: Klick
Facebookseite: Klick

Die boot: Törnberatung, Service + Abenteuer

Spiel: Bootfahren auf dem Rhein

Törnberatung für Wasserwanderer

Die boot hat viel zu bieten. Von vielen Messebesuchern  nicht wahrgenommen: Die Törnberatung in Halle 13. Hier wird dem interessierten Skipper eine kostenlose und fundierte Beratung über ein bestimmtes Gebiet angeboten.

Törnberatung

Die Beratung richtet sich sowohl an Charterkapitäne als auch an Bootseigner, die in einem unbekanntem Gebiet mit dem Schiff reisen möchten.

Mehrere Experten beraten über internationale Traumreviere wie die Karibik, Südsee und viele weitere. So gibt es auch Kompetenz in Sachen Törns auf dem Mittelmeer, der Adria und Inselwelten in Italien und Kroatien.
Auch eine Beratung über Binnengewässer vieler Länder Europas und über die Ost- und Nordsee fehlt hier nicht.

Für uns eine willkommene Gelegenheit, uns beraten zu lassen für einen unserer nächsten geplanten Törns. Unser Berater war Bernard Schwab. Herr Schwab zeigte uns auf der Seekarte viele Vorschläge für unsere geplante Reise. Er beantwortete alle unsere Fragen, zeigte viele Möglichkeiten auf, kannte sich bestens in dem Revier aus und erstellte individuelle Routen für uns, die auf unser Boot und unsere Zeitplanung abgestimmt sind.

Kurz zusammengefasst: Wir wurde sehr gut beraten, ungewollter Nebeneffekt: Wir wären nach der Törnberatung am liebsten sofort auf die Reise gegangen.

Hochseilgarten boot 2017Abenteuer im Fluss und hoch in der Luft

Auch in Halle 13 wurde ein Fluss- oder besser; ein Kanal (-ring) inmitten einer Gebirgslandschaft angelegt, den man im Kanu umpaddeln kann. Hier ist eine sehr hübsche Landschaft entstanden.

Die  Kinder, die die größte Nutzergruppe bildeten, hatten einen Riesenspaß beim Wasserwandern mit „ihrem“ Kanu. Kein Wunder, dass manche gar nicht mehr weiter wollten …

Direkt nebenan gibt es ein Klettererlebnis: Man kann durch einen Hochseilgarten mit vielen Tauen und Steigpunkten klettern, für die man viel Geschicklichkeit, eine gute Körperbalance, die nötige Kraft und sicherlich etwas Mut für benötigt, denn alles ist sehr wackelig und muss vom Kletterer ausgeglichen werden.

Der Kletterer steht fast unter der Hallendecke und hat einen wunderbaren Blick aus der Vogelperspektive. Natürlich ist er entsprechend abgesichert gegen das Runterfallen.

Hochbetrieb auf „The Wave“

Sehr gut besucht ist auch die „The Wave“ in Halle 2. The Wave ist eine künstlich erzeugte Welle, die bis 1,50 m hoch werden kann und in einem Bassin erzeugt wird.

Hier wird auf der 9 m breiten Welle gesurft und zwar so lange bis man stürzt. Dann wird man zwangsweise von der Strömung weggespült und findet sich am Ende des Beckens wieder.

Die Stimmung am Surfbecken war grandios. Gespannt und gleichermaßen fasziniert schaute man den Wellensurfern zu, von denen viele zum ersten Mal auf der Welle surften. Mehr Infos zur Anlage hatten wir hier.

The Wave - Surfen

Infostand und Vorträge für Einsteiger – Start Boating

Für neue Wassersportbegeisterte und für diejenigen, die die Materie noch prüfen, haben sich einige Initiatoren etwas einfallen lassen. So gibt es auf dem Stand Start Boating in Halle 10 viele Informationen für Einsteiger. Start Boating präsentierte sich bereits auf der letzten boot in 2016 und wird von Unternehmen der Bootsbranche, Medien und Verbänden und unter anderem auch von der boot Düsseldorf getragen. Hier werden alle Fragen beantwortet, Vorträge gehalten und es wird einfach miteinander geredet.

Start Boating Vortrag

Eine gut angenommene Idee ist das Computerspiel „Bootfahren auf dem Rhein“. Der Bootfahrer sitzt in einem kleinen Sportboot, ist mit einer 3-D-Brille bestückt und unternimmt eine rasante Fahrt auf  dem Rhein. Der Bootfahrer steuert über das Bootslenkrad und steuert die Geschwindigkeit mit dem Gashebel des Sportboots. Er muss durch Fahrrinnen fahren, anderen Schiffen ausweichen und soll schnellstmöglich am Zielpunkt sein. Die Zeit wird gestoppt. Begeisterte Gesichter bei der überwiegend jungen Testfahrergemeinschaft waren das Resultat.

Aber nicht nur in der virtuellen Welt, sondern auch in der wirklichen ist Start Boating aktiv und bietet reale Testfahrten auf dem Boot an.

Spiel: Bootfahren auf dem Rhein

 

boot Düsseldorf 2017 – Impressionen

Surfen auf THE WAVE

boot Düsseldorf ***** boot-Saison in Düsseldorf

Boot Düsseldorf 21.-20.1.2017Wie jedes Jahr Ende Januar ist es wieder soweit: Die weltweit bedeutendste Wassersportmesse, die boot Düsseldorf, öffnet am 21.1.2017 ihre Pforten. Mitten im Winter gibt es dann insgesamt neun Tage „boot-Saison“.

Auch dieses Mal dreht sich wieder alles um Luxusyachten, Motorboote, Segeln, Tauchen, Angeln, Urlaub auf und am Wasser sowie die neuesten Trendsportarten. In diesem Jahr sind sogar einige Aussteller mehr als im letzten Jahr vor Ort und die Messe ist noch internationaler geworden: Insgesamt 1813 Aussteller aus 70 Ländern sind vertreten.

THE WAVE – die erste stehende Deep Water Welle

Wir konnten uns schon im Vorfeld ein wenig umsehen und das ein oder andere Highlight entdecken. Für alle Action- und Trendsport-Fans – und die es noch werden wollen – bietet die boot in diesem Jahr erstmalig eine neun Meter breite stehende Welle an, die zum Wellenreiten einlädt. Mit zehn Pumpen wird das Wasser hochgepumpt und rauscht dann mit beeindruckenden 20 Kubikmetern pro Sekunde in das Surfbecken. Dort bildet sich eine stehende Welle aus, die einer echten „perfekten“ Meereswelle in nichts nachsteht.

Surfen auf THE WAVE
Surfen auf THE WAVE

Für uns zeigten die erfolgreichsten Surfer und Stand-Up Paddler der Welt, was man in so einer Welle alles anstellen kann. Wassersport ist allerdings nasser Sport und so muss man als Zuschauer hier etwas aufpassen, dass man nicht versehentlich eine Dusche abbekommt.

Aber nicht nur die Profis sollen auf der boot Düsseldorf in den Genuss dieser Welle kommen. Für Einsteiger lässt sich die Welle auch kleiner einstellen, so dass sogar Kinder einmal in diese Sportarten hineinschnuppern können. Anmeldungen sind täglich von 10:00 bis 11:00 Uhr möglich. Die nötige Ausrüstung wird von der boot gestellt.

Tauchen als Familiensport

Tauchen auf der boot Düsseldorf
Tauchen auf der boot Düsseldorf
Tanzshow im Tauchanzug
Tanzshow im Tauchanzug

In diesem Jahr präsentiert sich der Tauchsport auf der boot Düsseldorf als Familiensport. In zwei Tauchtürmen kann auch in diesen Sport hineingeschnuppert werden. Nach einer theoretischen Einweisung gibt es unter Anleitung einen ca. 15-minütigen Tauchgang. Dieses Schnuppertauchen ist auf der boot für jeden offen, der älter ist als 10 Jahre – und uns wurde versichert, dass es nach oben hin keine Grenze gibt. Auch ein körperliches Handicap sollte kein Handicap für das Tauchen sein und so gibt es am Donnerstag und Freitag ein Handicapped-Schnuppertauchen. Die Ausrüstung für das Schnuppertauchen wird von der boot zur Verfügung gestellt. Noch sportlicher präsentiert sich eine Tanzgruppe, die Showtänze im Tauchanzug vorführen wird.

Forschen auf der boot: Meeres- und Gewässerschutz

Am Mitmachstand Wasserproben analysieren
Am Mitmachstand Wasserproben analysieren

In Halle 4 kann man selber einmal Wasserproben aus unterschiedlichen Meeresregionen auf mikroskopisch kleine Plastikteilchen untersuchen. Die Wasserproben werden zunächst gefiltert und die Rückstände getrocknet, bevor sie unter einem Mikroskop angesehen werden können. Die kleinsten Plastikteilchen, die man dann in der Probe finden kann, können dann auf ihre Zusammensetzung hin analysiert werden. Dieser Mitmachstand ist leicht zu erkennen: Eine 20 Meter lange Nachbildung eines Pottwals ist dort „gestrandet“. Es lohnt sich, am Kopf des Wales einmal in die Knie zu gehen, denn im Wal versteckt sich eine echter Wal-Schädelknochen.

Superyachten, Boote und Bootszubehör

Princess 43 Flybridge
Princess 43 Flybridge

In diesem Jahr ist die Halle der Superyachten komplett ausgebucht. Die größte und teuerste Yacht der boot Düsseldorf ist in diesem Jahr wieder die Princess 30M. Die hatten wir  aber bereits im vergangenen Jahr ausgiebig begutachtet. Deswegen haben wir uns dieses Mal auf ein kleineres Modell konzentriert, die Princess 43 Flybridge, über die wir in einem der nächsten Beiträge berichten werden.

Rive-Boote 50er Jahre
Rive-Boote 50er Jahre

Einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit kann man im Classic Forum in Halle 14 machen. Eine Riva, in den 50er Jahren Symbol für Luxus und Lebensfreude und aus zahlreichen Filmen bekannt, kann dort ersteigert werden.

Den größten Teil der boot Düsseldorf machen aber wie in den letzten Jahren wieder die vielen Motor- und Segelboote sowie das unterschiedlichste Bootszubehör aus. Auch Urlaubsdestinationen kommen nicht zu kurz – sei es die Hotelanlage mit Wassersport-Angeboten oder die vielen interessanten Charterreviere.

Bavaria Selgeljacht

Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Anfahrtbeschreibung zur boot Düsseldorf gibt es unter www.boot.de.

Bootstrailer 3,5 t Klasse: Auswahl und Kauf

Bootstrailer: Boote auf großer Fahrt

Wir haben für uns einen Vergleichstest über Bootstrailer gemacht, da wir einen kaufen wollten. Für uns steht die Qualität, das Konzept des Trailers und die einfache Handhabung im Vordergrund. Einige Jahre Erfahrungen besitzen wir durch das Trailern unseres ehemaligen Schlauchboots. Dafür hatten wir einen Bootstrailer, der unsere Anforderungen nahezu sehr gut abdecken konnte. Daher wussten wir auch jetzt, worauf es uns ankommt.

Einfach mal an einem Tag mit dem Boot von den Niederlanden zur Adria oder zur Müritz? Schön, wenn es – gerade noch – klappt mit den Bootsmaßen und -massen und das Boot auf einem Bootstrailer transportiert werden kann. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Boote mehr wiegen als die Herstellerwerft bei Auslieferung angibt. Die Herstellerangaben sind mit ganz leeren Tanks – das wird bei fast allen betriebsbereiten Booten wohl nie der Fall sein. Bei unserem Boot würden wir nie vorsätzlich unseren Dieseltank leerfahren: Danach hätten wir vermutlich ein größeres Problem, auch wenn wir wieder auftanken.

Erschwerend – im wahrsten Sinne des Wortes, kommt bei der Gewichtsproblematik hinzu, dass man das Boot im Laufe der Zeit etwas modernisiert, besser ausgestattet oder „hochgerüstet“ hat. Zum Beispiel kam bei uns eine 40 Meter Eisenkette für den Anker, ein Bugstrahlruder, größere und damit schwerere Batterien hinzu. Statt zwei leichten Batterien hat Fiona jetzt drei schwere, größere. Auch das, was an Bord ist, macht Extrapfunde. Die Töpfe, Teller, Behälter, Ölflaschen usw. in der Pantry. Leichtere Ausrüstungsgegenstände wie Fender, Seile, Haken summieren sich. Wir schätzen, dass andere Boote ähnlich sind: Wahrscheinlich hat nicht nur unser Boot in den letzten Jahren  zugenommen …

Bedingungen für das Trailern

Kommt es hin mit den oben aufgeführten Längen- und Gewichtsangaben, so steht einer künftigen neuen Mobilität dank eines Trailers nichts im Wege.
Die Rahmenbedingungen: Der Anhänger samt Boot darf bis 2,55 m breit und muss auf dem Trailer niedriger als 4 m sein. Die maximale Länge des Gespanns darf 18 m nicht überschreiten. Hinsichtlich der Länge hat man also anscheinend noch etwas Raum. Problematisch wird es eher beim Gewicht. Das maximale Gewicht des Trailerboots einschließlich des Bootstrailers darf 3,5 t sein. Generell wird die Stützlast nicht dem Anhänger zugerechnet, sondern dem Zugfahrzeug. Hat man nun auch noch das passende Zugfahrzeug, das 3500 kg ziehen darf, und ist gewillt das entsprechende Kleingeld für den Kauf in die Hand zu nehmen, kann es losgehen.

Die entsprechenden Hersteller und ihre Angebotsseiten wurden schon seit einer gewissen Zeit von uns beobachtet, ebenso die Gebrauchtbörsen. Allerdings ist im letzteren Bereich nicht allzu viel zu beobachten, weil nur sehr wenige gebrauchte Trailer angeboten werden. Und wenn, dann erscheinen uns die Preise derart hoch, dass sie den Neukaufpreisen abzüglich eines kleinen  Rabatts fast ebenbürtig sind.

Schon im Jahr vorher hatten wir uns einen Trailer gewünscht, als wir einen kleinen Schaden hatten, den wir nicht selber beheben konnten. Fionas Antrieb stellte sich permanent hoch in die Trailerposition wegen eines defekten Relais. Das Weiterfahren war unmöglich, wollte man einen ernsthaften Schaden vermeiden. Im Leukermeer mussten wir drei Tage auf einen Mechaniker warten. Täglich wurden wir vertröstet. Da ich beruflich dringend zurück musste, war keine Zeit mehr da. Wir hatten schon bedauert, dass wir keine Möglichkeit hatten, diesen Hafen mangels eigenem Bootstrailer verlassen zu können.

Vorteile – Nachteile Bootstrailer

Ein zusätzlicher Punkt dank gewonnener Mobilität ist die Wahl des Winterlagers. Stellt man das Boot in Gewässernähe ab oder in einer Halle, so bezahlt man viel Geld für fünf Monate Winterlager. Das kann so teuer wie sieben Monate Sommerhafen am Steg sein. Mit einem Trailer ist man nicht mehr auf die Plätze direkt an den Wasserwegen angewiesen. Die Abstellmöglichkeiten etwas entfernter vom eigenen Hafen sind durchaus attraktiv. Man kommt auch besser wieder raus als in der vollgestellten Bootshalle, wo manchmal erst 30 andere Boote rausgestellt werden  müssen, bevor der Weg für das eigene Boot frei ist. Bei diesen 30 Booten kann es sich auch desöfteren um große Schiffe mit gut 15 Meter Länge handeln.

Der Transport zur Halle und von der Halle zum Gewässer zurück wird normalerweise von Hafenangestellten gemacht. Dies geschieht unter größerem Aufwand mit einem Bagger oder Traktor und speziellen hydraulischen Liften und Abstelleinrichtungen/Böcken für die Boote. Steht man also nicht direkt am Tor der Halle, so muss man eventuell solange warten, bis das eigene Boot relativ freie Bahn aus der Halle hat und wieder ins Wasser kommt. Das kann dann auch schon mal Mitte April werden. Es mag natürlich Ausnahmen geben; ich habe durchaus schon von Bootshallen mit sehr kundenorientierten Angestellten gehört, die auch alle möglichen Boote auf Wunsch aus der Halle zu fast jeder Zeit holen. Aber in unserem Revier in den Maasplassen habe ich es bislang eher verhaltener und restriktiver kennen gelernt.

Hat man einen Trailer, so benötigt man natürlich einen Abstellplatz für das gesamte Jahr. Manche Leute stellen ihn im Hafen auf den vorgesehenen Stellplätzen ab oder bringen ihn anderweitig unter. In unserem Fall ist es „anderweitig“. Wir haben ganzjährig einen überdachten Platz gemietet.

Persönliche Anforderungen

Bootstrailer 3500Wir möchten nach Möglichkeit bei Süßwasser selber aktiv slippen und keinen Kran benutzen: Deshalb ist es uns wichtig, dass das Boot einfach und problemlos zu Wasser geslippt werden kann und dass es gut aus dem Wasser geholt werden kann, weil der Trailer entsprechend konstruiert ist.

Wir wollten deshalb stabile, funktionierende Rollen, denn so können wir auch dort slippen, wo die Rampe relativ flach ist und wo das Boot nicht aufschwimmen kann. Hätten wir keine Rollen, müssten wir das Zugfahrzeug dann auch noch mit ins Wasser fahren. Das wollten wir auf jeden Fall vermeiden.

Ferner sollte eine Zentriereinrichtung für das selbsttätige mittige Zentrieren des Bootes beim Rausziehen aus dem Wasser vorhanden sein.

Keine steckbare Lichtleiste

Und last, but not least: Wir hatten keine Lust mehr auf eine steckbare Lichtleiste am Trailer. Schon der wirklich gut funktionierende Schlauchboottrailer nervte in dieser Beziehung, denn sehr oft verklemmte sich die Leiste. Ok, es gibt Schnellverschlüsse dafür, aber man hat dann immer noch eine lange Leiste, die man irgendwohin legen oder anbringen muss.

Da man unsere damalige Lichtleiste nicht gesichert am Trailer anbringen konnte, musste man sie vor Diebstahl schützen. Regen machte das Ganze natürlich nicht besser. Also wurde die lange, oft verschmutzte Leiste von uns ins Auto gelegt. Das ging bei dieser Leiste mit der Länge so gerade noch. Allerdings war der Trailer auch wesentlich kleiner als der geplante neue. Daher wollten wir beim neuen Bootstrailer einzeln voneinander getrennte Heckleuchten haben ohne Querleiste. Diese sollen beim Slippen am Trailer bleiben können. Die Leuchten sind an ausziehbaren Stangen befestigt, die man für den Slipvorgang in den Trailerrahmen reinschieben kann. Sogar der 12 Volt Stecker kann gesteckt bleiben, die LED Lämpchen sind wasserdicht und die Leitungen sind geschützt. Soweit unsere Idee.

Ernüchterung nach Angebotsanfragen

Plötzlich wurde es sehr eng mit den für uns in Frage kommenden Anbietern, denn die von uns angefragten Anbieter mochten den letzten Punkt nicht einmal als aufpreispflichtiges Extra anbieten.

In unserer „Endauswahl“ standen letztlich zwei Hersteller. Wir hatten die Möglichkeit einen Alutrailer zu kaufen, ausgestattet mit üblicher Lichtleiste.

Oder einen Edelstahltrailer, der aber alle unsere Erwartungen erfüllte. Positiv erstaunt waren wir, dass der Edelstahltrailer nicht so schwer ist wie gedacht. Er kann gewichtsmäßig mit einem normalen Stahltrailer – mit gleicher Ausstattung – mithalten. Angegeben war er vor der Fertigstellung  mit 630 kg. Nach dem Bau wurde er etwas schwerer, weil die Bugstütze größer werden musste und die Kielrollen eine Nummer größer ausfallen mussten als geplant. Als kleines Extra hatten wir ein Stützrad mit eingebauter Waage verbauen lassen, das etwas schwerer als das angedachte ist. Die 660 kg unseres Trailer reichen so gerade, um unsere Sealine aufzunehmen. Voraussetzung ist, dass das Boot ziemlich aufgeräumt ist. Die Tanks sollten recht leer sein und die persönlichen Gegenstände gehören ins Auto.

Zur Messezeit statteten wir der niederländischen Firma Vanclaes einen Besuch auf der Boot Düsseldorf ab und bestellten unseren Bootstrailer. Wie abgesprochen, überführten wir unser Boot im März nach Zuid-Holland, genauer gesagt nach Alphen zum Firmenstandort. Dort wurde der Trailer an das Boot angepasst und wir verbanden den Standort von Fiona in Zuid-Holland Mitte April zu einer ausgedehnten Noord- und Zuid-Holland Tour, wo wir u.a. Rotterdam, Gouda, Leiden, Den Haag uvm bereisten.

Vanclaes in der Praxis

Das Slippen funktioniert mit dem Vanclaes Trailer so, wie wir es uns vorgestellt haben. Die Rollen verrichten ihre Arbeit. Manchmal wünscht man sich eine elektrische Winch, denn das händische Kurbeln ist auf Dauer etwas anstrengend. Leider hat eine elektrische Winch den Nachteil, dass eine schwere zusätzliche Batterie und der Motor auf den Trailer montiert werden müsste. Ein kleiner Trick beim Rausslippen ist, das Gespann nach einer gewissen Zeit (sobald das Boot etwas auf dem Trailer gezogen ist) ein Stück zurückzusetzen, so dass das Kurbeln leichter wird. Das Boot bleibt bei dieser Aktion weiterhin zentriert.

Bootstrailer 3,5 t
Gleich geht´s ins Wasser

Das Reisen mit dem Zugfahrzeug ist technisch gesehen kein Problem. Der Anhänger läuft ruhig und problemlos hinter dem Zugfahrzeug, einem Touareg her. Von den Abmessungen her fühlt sich das Gespann riesig an, man fühlt sich wie ein LKW und fährt entsprechend. Die Gespannlänge beträgt ca. 14,50 Meter. Das Gespanngewicht beträgt ca. 6,5 t – das Boot hat 3,5, das Zugfahrzeug ist natürlich auch gut beladen und hat ca. 3 t.

Manövrieren

Eine genaue Planung für alle Gespannmanöver auf engem Raum ist dringend zu empfehlen.  Ist der Tandemtrailer einmal abgekuppelt, kann man ihn keinesfalls im beladenen Zustand mit zwei Personen verrücken. Hier hilft auch kein Hochstellen des Bugrads, die Fuhre ist einfach zu schwer. Wir überlegen vorher immer genau, wie wir das entsprechende Manöver fahren können. Für das Ankuppeln hat sich die Rückfahrkamera des Zugfahrzeugs als hervorragend geeignet erwiesen, denn man sieht die Anhängerkupplung und fährt langsam auf das Gegenstück vom Trailer zu.

Sind die Fahrwege sehr eng oder muss länger rückwärts gefahren werden, ist es vorteilhaft, wenn einer mit dem Walky-Talky draußen ist und Informationen vom nicht einsehbaren Winkel an den Fahrer weitergibt. Mit diesem zusätzlichen „Rückspiegel“ klappt dann auch das Rückwärtsfahren in Kurven gut, vor allem schadenfrei. Wir haben den Trailer im ersten Jahr für die Rückfahrt von Alphen nach Roermond zum Heimathafen eingesetzt. In den Sommerferien ging es zur Müritz, wo wir unsere Rundreise durch Brandenburg und mitten durch Berlin gemacht haben. Abschließend haben wir den Trailer benutzt, um das Boot ins Winterlager zu bringen.

Das Wetter in Bildern-Wettervorhersage

Wettervorhersage

Das Wetter in Bildern – Wettervorhersage

WettervorhersageEs geht um das das broschierte Buch „Das Wetter in Bildern“ von Alan Watts in der 5. aktualisierten Auflage in 2016. Das Buch ermöglicht eine Wettervorhersage einfach und verlässlich.

Der Autor Alan Watts hat das Buch bereits 1967 geschrieben und es war schon im Erscheinungsjahr 1968 ein Verkaufsrenner.  Bis heute verkaufte sich das Buch mehr als eine Million Mal. Geeignet ist dieses Werk für Interessierte ohne Vorkenntnisse, aber auch für den meteorologisch vorgebildeten  Nutzer wird dieses Buch eine wichtige Hilfe sein. Unter Wassersportlern ist es schon seit Jahrzehnten bekannt und sehr beliebt.

Wettervorhersage anhand von Wolkenbildern

Anwendbar ist das Buch in den gemäßigten Breitengraden. Zum Beispiel ist es gut geeignet für die Küsten Europas, aber die Prognosen sind ungeeignet für Südafrikas Küsten.

Auf den ersten zehn Seiten beschreibt Alan Watts, wie man das Buch benutzen sollte mit einer anschließenden meteorologischen Grunderklärung. Hier erfährt der Leser etwas über Querwindregeln, die Fachwörter werden aufgezeigt sowie Nützliches und eine Erklärung über Wolken wird gegeben.

Nachdem so der Leser die meteorologischen Begrifflichkeiten versteht, bietet der Autor 24 Wettertafeln in Form von Fotos an. Der Leser sucht gemäß des aktuellen Wetters die passendste Wettertafel und erfährt von der nebenstehenden Buchseite, wie die Tendenz bzgl. Wind, Sicht, Niederschlag, Bewölkung, Temperatur und Luftdruck ist. Hier erfährt man auch, wie die normale Entwicklung innerhalb eines Zeitraumes sein wird. So erhält man wichtige Informationen, dass z.B. der aktuelle Wind von 2-4 Bft sich zu einer Stärke von 5-8 Bft entwickelt innerhalb eines Zeitraums von 6-12 Stunden. In weiteren Spalten werden Gefahren und mögliche Abweichungen angegeben.

Fazit: Absolute Empfehlung, für uns ein Must-Have. Das Buch wird bei uns immer an Bord sein. Eine tolle Sache und Hilfe für eine eigene Wettervorhersage. Die ersten Tests hat es bei uns bestanden. „Das Wetter aus den Wolken ablesen“.

Dieselmotoren – Den eigenen Bootsmotor verstehen

Bootsmotor

Bootsmotor

Hier geht es um das kartonierte Buch Dieselmotoren: Funktion – Betrieb – Wartung von Andrew Simpsen, erschienen in der zweiten Auflage 2016 im Delius Klasing Verlag. Der Autor erklärt die Funktionsweise vom Dieselmotor als Bootsmotor, geht auf eine Diagnose- und Fehlersuche ein sowie auf die Wartung. Auch dem Thema Notsituation ist ein Kapitel gewidmet. Mittels vieler Grafiken wird das Thema  dargestellt. Das gut einhundertseitige Buch ist vom Aufbau so strukturiert, dass der interessierte Leser auch direkt auf die einzelnen Kapitel zugreifen kann. Möchte man sich also z.B. über den Einsatz des passenden Propellers informieren, schlägt man gleich das entsprechende Kapitel auf.

Das Wichtigste über den Bootsmotor

Zu Beginn erklärt Andrew Simpson die Funktionsweise von Dieselmotoren. Dabei wird auch der Zweitakter nicht ausgelassen. In den Folgekapiteln geht der Author auf Brennstoff, Filtersysteme, Einspritzung und Common Rail ein. Beim Thema Brennstoff wird auch die Dieselpest behandelt. Es folgen die einzelnen  Bestandteile des Motors und der Leser erfährt Relevantes über das Luftsystem, die Motorkühlung und die Elektrik. Die Kapitel Schmierung, Vortrieb (Antrieb) und Motorschaltung vermitteln Wissenswertes über weitere  Elemente des Motors. Ab Kapitel 9 geht es um das Anlassen des Motors und eventueller Störungen dabei. Dem nächsten Kapitel wird die Fehlersuche am Bootsmotor gewidmet. Ab Kapitel 11 geht der Autor auf die Wartung des Dieselmotors ein und beschreibt im Kapitel 12 die Arbeiten im Einzelnen.
Abgeschlossen wird das Buch mit möglichen Notsituationen und praktikablen Lösungen dafür.

Quintessenz

Sehr brauchbares Praxishandbuch über den Bootsmotor. Interessant ist es gleichermaßen für Motorbootfahrer als auch für Segler.

Das Buch beinhaltet ein gut geschriebenes und verständliches Basiswissen und hat uns geholfen, unseren Bootsmotor besser zu verstehen. Dank des Buches hat man alle Zeit, die man sich nehmen möchte, um die Arbeits- und Wirkungsweise von Kompressor, Turbo und Co. zu begreifen. Das Buch eignet sich für Interessierte, die sich erstmalig mit dem Thema auseinandersetzen. Aber es dürfte auch interessant sein  für Bootseigner, die schon gewisse Wartungen selbst durchführen.

Das Buch wurde uns vom Verlag Delius Klasing zur Verfügung gestellt.

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